Zirkuläres Bauen: zirkulit erschafft Haus der Zukunft aus Abfall

Entdecken Sie, wie zirkulit mit zirkulären Baustoffen aus Abfall nachhaltige Häuser baut. Reduzieren Sie CO2 und Ressourcenverbrauch in der Schweiz.

In einer Zeit, in der die Bauwirtschaft für einen erheblichen Teil der globalen CO₂-Emissionen und des Ressourcenverbrauchs verantwortlich ist, setzt die Schweizer zirkulit AG neue Massstäbe. Die Webseite zirkulit.ch ist das digitale Aushängeschild eines Netzwerks, das eine klare Mission verfolgt: Das „kreislauffähige Haus“ auf mineralischer Basis zur Realität werden zu lassen.

Das Konzept: „Don’t build a new house“

Hinter dem provokanten Leitspruch steht nicht der Aufruf zum Baustopp, sondern der Appell, mit dem zu bauen, was bereits vorhanden ist. Anstatt Primärressourcen wie Kies und Sand aus der Natur zu entnehmen, nutzt zirkulit hochwertig aufbereitete Sekundärrohstoffe aus dem Rückbau alter Gebäude. Das Ziel ist eine Bauwirtschaft, die ressourcenschonend, werterhaltend und „enkelfähig“ ist.

Die Produktpalette: Mehr als nur Recycling-Beton

Das Herzstück des Angebots ist der bekannte zirkulit® beton. Doch die Webseite zeigt, dass das Unternehmen mittlerweile das gesamte Spektrum mineralischer Baustoffe abdeckt, um ein Haus fast vollständig zirkulär zu bauen:

  1. zirkulit® Beton: Kombiniert maximalen Sekundärrohstoffanteil mit minimalem CO₂-Fussabdruck. Durch eine innovative Speichertechnologie wird CO₂ dauerhaft im Beton gebunden, was zu Negativemissionen führen kann.

  2. Dämmstoffe: In Zusammenarbeit mit Partnern wie swisspor werden Mineralschaum-Dämmstoffe aus Bauschutt entwickelt.

  3. Fassaden und Decken: Zirkuläre Glasfaserbeton-Elemente und multifunktionale Deckensysteme (EcomurflexSlab) reduzieren die graue Energie massiv.

  4. Putze und Mörtel: Auch bei Ausbaustoffen setzt zirkulit auf mineralische Kreislauflösungen, die sowohl für Neubauten als auch für Sanierungen geeignet sind.

Technologie trifft Transparenz

Ein besonderer Fokus der Webseite liegt auf dem Nachweis der Umweltvorteile. Zirkulit setzt auf EPDs (Environmental Product Declarations), um die effektive Umweltbelastung fremdüberwacht und transparent auszuweisen. Ein integrierter „Vorteilsrechner“ und ein „Ökologiebarometer“ helfen Planern und Architekten dabei, die ökologischen Einsparungen ihrer Projekte bereits in der frühen Phase zu quantifizieren.

Ein wachsendes Netzwerk

Zirkulit versteht sich nicht als Einzelkämpfer, sondern als Unternehmensnetzwerk. Namhafte Partner wie Eberhard, swisspor, Stahlton Bauteile und Sievert bringen ihre Expertise ein. Dass dieses Konzept funktioniert, belegen zahlreiche Referenzprojekte in der ganzen Schweiz – vom Tramdepot in Bern bis hin zu Wohnsiedlungen in Zürich und Schulhäusern in der gesamten Deutschschweiz.

Fazit

Die Webseite zirkulit.ch ist weit mehr als ein Produktkatalog. Sie ist eine Informationsplattform für die Bauwende in der Schweiz. Für Bauherren, Architekten und Planer bietet sie die notwendigen Werkzeuge und Materialien, um Nachhaltigkeit von einem Schlagwort in eine messbare, bauliche Realität zu verwandeln. Zirkulit beweist: Wer heute baut, kann dies so tun, dass künftige Generationen mit denselben „Steinen“ weiterbauen können.